Syberian Cluster - Keine klassische Science-Fiction-Reihe, sondern ...?

Die neue, packende Roman-Reihe von Rainer Gellrich

KAOTATU
(die Verlorenen)

In diesem Buch wird die Geschichte der Begegnung von Dor’El und Ragoo und ihre Reise zu den „Überlebenden“ erzählt.

HardcoverPaperbackeBook
No GAra
(die verbotene Zone)

Sie schließen neue Freundschaften, da stellt sich heraus, dass auch in dieser Gesellschaft nicht alles so ist, wie es zu sein scheint. Als sich die Ereignisse überstürzen, hilft nur der Weg durch die Verbotene Zone, um Dor’El zu helfen.
(Voraussichtlich ab Oktober 2021)

??

Band 3 ist bereits in Vorbereitung, denn die spannende Geschichte geht noch weiter, als das Rätsel um Ragoos Herkunft gelöst wird.
Alle, die sich schon gefragt haben, wie lange sie im Habitat geschlafen hat, erhalten nun endlich eine Antwort.

KAOTATU

Der erste Band: 
der Einstieg in eine fantastische Welt

Dor’El arbeitet in der Klinik. Ein anders Leben ist für sie nicht vorgesehen und sie ist damit zufrieden.
Doch dann geschieht etwas, durch das ihr Weltbild aus dem Gleichgewicht gerät.
Sie beginnt, über ihr Leben und ihre Umwelt nachzudenken. Aber es tauchen immer mehr Fragen auf und insbesondere die, wen sie da eigentlich betreut?
Wir erleben, wie aus einer flüchtigen Idee eine Entscheidung für ein Leben in Freiheit wird – auch wenn der Weg dahin mühsam ist und voller unbekannter Gefahren.

im Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellenLeseprobe
No GAra

Band2: Enthüllungen und Aufklärung und die Frage „was ist hier eigentlich passiert?“

Im Zentrum stehen die Fragen: „Wer bin ich?“ und „Woher komme ich?“

Wenn sich beim Versuch der Beantwortung allerdings herausstellt, dass die Antworten auf diese Fragen die Grundfesten des Glaubens an eine vertraute Gesellschaft erschüttern und plötzlich nichts mehr so ist, wie es seit vielen Generationen den Lauf der Dinge bestimmt hat, dann beginnt eine neue Ära.
Die „Begleitgeschichte“ deckt nebenbei noch weitere Hintergrundinformationen darüber auf, wie es dazu kam, dass Menschen wie Dor’El ihr Leben im Habitat führten. Eine Zukunft, die man sich so schnell nicht herbeiwünscht.

Nach der erfolgreichen Flucht aus dem Habitat treffen Dor’El und Ragoo auf die Gesellschaft der Überlebenden. Sie freunden sich mit Malin an und erfahren gemeinsam, wie sich diese beiden Gesellschaften voneinander unterscheiden und welche Gemeinsamkeiten es gibt.
Bald wird klar, dass Ragoos Reise noch nicht zu Ende ist, aber es wird auch offenbar, dass der so sorgfältig gehütete Frieden an einem dünnen Faden hängt.
Dann überschlagen sich die Ereignisse und da es Dor’El immer schlechter geht, soll sie zurück ins Habitat gebracht werden, weil man ihr nur dort helfen kann.
Als die drei Freundinnen sich mit ihr auf den Weg machen, lernen Sie weitere Zusammenhänge zwischen der geheimnisvollen Schwesternschaft und den beiden Gesellschaften kennen. Dabei treffen sie mehr als einmal auf die Prätoren der Schwarzen Garde.
Werden sie das Rätsel um Ragoos Herkunft lösen können?

Die Serie

Syberian Cluster

Sie kamen aus der Tiefe des Raums.
Aus den Wirren der Frühzeit erhoben sie sich, ihren Horizont zu erweitern.
Sie lernten, die Große Leere zu durchqueren und suchten nach neuem Lebensraum.
Mit der Vielzahl neu entdeckter Sternensysteme vergrößerte sich die
Varianz und bald überließen die Eltern ihre Kinder sich selbst.
Die Kinder blickten zu den Sternen hinauf.
Sie spürten die Verbindung und verarbeiteten sie in Mythen und Monumenten.
Doch die Eltern erinnerten sich ihrer Kinder und schickten Botschaften aus.
Von einem dieser Sternensysteme aus würde man den Ursprung dieser
Botschaften im Sternbild „Perseus“ vermuten.

Die Flucht aus dem Habitat

Einführung in die Serie.
Wir lernen Dor’El und Ragoo kennen und erleben, wie beide „erwachen“ und Dor’El ihre Lebenssituation neu bewertet. Dann beschließt sie, aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen und die fremde Frau zu retten.
Ein Ausweg scheint nur durch eine Flucht durch ein Labyrinth aus Tunneln zu bestehen und beide stellen fest, dass ihr Weg länger zu sein scheint, als zunächst vermutet.

Die Schwesternschaft

Die Schwesternschaft gilt als Bewahrer des Wissens und Retter der Menschheit.
Doch was steckt wirklich hinter ihren Motiven?
Gemeinsam mit Dor’El, Ragoo und Malin entdecken wir nicht nur erstaunliche Zusammenhänge zwischen der Gesellschaft im Habitat und in der Siedlung der Überlebenden, sondern bekommen auch weitere Hinweise zu Ragoos Herkunft.
Welche Rolle spielt dabei die „Verbotene Zone“ und warum heißt sie so? Und was hat Dor’El eigentlich da im Kopf?

Eine geheimnisvolle Hinterlassenschaft

(Fortsetzung folgt..)

Im Habitat

Dor’El war zu keiner gezielten Bewegung in der Lage. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf die Anzeigen. Der Alarm schrillte in ihren Ohren und unterdrückte jede Bewegung und jeden weiteren Gedanken.
Das Aufschlagen der Tür und ihre Bewegung zum Aus-Schalter geschahen beinahe gleichzeitig. Der CMTech stand mit offenem Kittel in der Tür und starrte an ihr vorbei – zum Fenster.
Auch Dor’El drehte den Kopf und sah sofort, dass die Frau die Hand zur Faust geballt hatte.
Alle Anzeigen pulsten in wilden Mustern. Blinkende Lichter, die die Vitalfunktionen anzeigten, überboten sich in einem Feuerwerk, welches Dor’El noch nie gesehen hatte.
Der Raum füllte sich mit Leuten.
Dor’El kannte viele davon nur flüchtig. Aber sogar Bor’sha war darunter. Ihrer Erscheinung nach, war sie geradewegs aus dem Schlaf gerissen worden und trotz des Schrecks belustigte sich Dor’El an der eigenartigen Fußbekleidung von Bor’sha: Sie hatte ihre Kollegin noch nie in solchen alten Sandalen gesehen.
„Ruhe jetzt!“ Der CMTech versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Fast schon mechanisch reichte Dor’El ihm das Log.
„Sie hatte also Recht“ – hörte Dor’El ihn murmeln. „Woher wusste sie das?“

Gefangene der Prätoren

Der Prätor drehte sich um und sprach erneut mit seinem Kameraden. Dabei deutete er auf die Gruppe, die immer noch bei der Kreatur stand. Dor’El sah, wie einer der Prätoren versuchte, eine Kieferzange der Kreatur mit dem Schwert abzutrennen. Der Prätor mit der Helmmarkierung musste das wohl auch gesehen haben, denn er rief einen lauten Befehl in die Kammer und der Prätor auf der Kreatur stellte seine Bemühungen umgehend ein.
Beide wandten sich jetzt wieder Dor’El zu. Bedrohlich standen sie vor ihr. Sie schienen nicht zu wissen, was sie mit ihr anfangen sollten. Dor’El wagte nicht, sich zu rühren. Auch, weil bei jeder Bewegung wieder eine stinkende Wolke aus dem Kokon aufstieg.
Da zog einer der Prätoren sein Messer und ging vor ihr auf ein Knie. Dor’El schrie auf und versuchte, sich zu bewegen. Ein stechender Geruch stieg aus dem Kokonstapel auf und Dor’El musste würgen.
Stumm stach der Prätor mit dem Messer zu.

Bei den Überlebenden

Sie studierte jetzt ihr Gegenüber, da das Licht immer heller wurde: Das Haar der Alten war weiß und etwas struppig. Die Haut ebenfalls sehr hell und voller Falten, aber am Merkwürdigsten kamen Ragoo die Augen vor. Die Alte trug eine Gesichtsbemalung um die Augen. Die Augen waren dick mit schwarzer Farbe umrandet. Ragoo blinzelte. Selbst im immer heller wirkenden Licht war sie sich nicht sicher, ob sie die Augen der Alten im Zentrum der Bemalung erkennen konnte. Ihr Gewand rutschte an den Armen etwas zurück und Ragoo erkannte, dass die Arme der Frau sehr dünn und faltig waren. An den Handgelenken trug sie eine Vielzahl von Armreifen, die nun im Licht funkelten.
Die Alte streckte eine Hand zu ihr hin. Ragoo ging einen kleinen Schritt auf sie zu, bis sie fast den Rand des Lichtstrahls erreicht hatte. Da hob die Alte die Hand mit der Handfläche nach vorn, um Ragoo zu signalisieren, stehen zu bleiben. Ragoo hatte jedoch nicht vorgehabt, den Leuchtpunkt zu betreten und war bereits davor stehen geblieben.
Im heller werdenden Licht konnte sie endlich mehr Details erkennen: Die Frau trug eine Art von Umhang mit Kapuze, die sie zurück geschlagen hatte. Um den Hals trug sie ebenfalls einige Ketten und Amulette. Der Eindruck, an einer rituellen Handlung beteiligt zu sein, verstärkte sich bei Ragoo immer mehr.

Entscheidungen

„Ich schlafe bei dir.“ Malin nickte Ragoo zu. „Wir sollten vorsichtig sein. Wenn tatsächlich die Schwesternschaft ihre Finger im Spiel hat, kann alles passieren.“
Das klang beunruhigend für Ragoo. Anscheinend gab es in dieser Gesellschaft eine noch ungeklärte Beziehung zu dieser Schwesternschaft, die ihr Malin noch nicht offenbart hatte.
Sie erinnerte sich, wie Vana Malin ihr gegenüber vorgestellt hatte. Und hatte Malin ihr nicht erzählt, dass Vana sie nach dem Tod ihrer Eltern aufgenommen hatte? Die Beziehungen von Gorusch, Malin und den anderen der Schwesternschaft gegenüber schienen ihr mit einem Mal nicht mehr so klar, wie noch zu Anfang. Gern würde sie Malin fragen, warum sie so seltsam reagiert hatte, als Yesinna ihr von dem Verdacht gegen Jammu berichtete.
Doch das würde warten müssen.
Yesinnas Begleiter signalisierte, dass ein ungesehener Abzug möglich sei und so schlüpften sie schnell und leise in die Gasse und Malin führte sie auf einigen Umwegen zu Ragoos Quartier.
Dort schoben sie den kleinen Tisch vor den Vorhang und richteten sich für die Nacht ein.
Malin war sehr nachdenklich gewesen und schnell eingeschlafen. Ragoo hatte darauf verzichtet, sie noch über Jammu zu befragen. Bevor sie Ruhe fand, dachte sie auch noch einmal an Dor’El.
Was hatten die Medics nur bei ihr gefunden?

Die Verbotene Zone

„Malin?“, fragte Ragoo vorsichtig. „Was ist hier los?“
Malin antwortete nicht sofort.
Ragoo konnte es nur undeutlich erkennen, aber anscheinend hatte sich Malin über das gebeugt, was im Zugang zum que-renden Tunnel lag und untersuchte, worum es sich handelte.
Still richtete Malin sich auf.
„Na?“, fragte Ragoo.
Malin schüttelte den Kopf. „Das glaubst du nicht.“
„Was denn?“ Ragoo versuchte, an ihr vorbei zu sehen, aber es war zu dunkel, als dass sie Einzelheiten erkennen konnte.
Malin drehte sich um und stieß mit dem Kolben ihrer Ambikirev auf eine Stelle des Haufens, der dort lag.
Als Malin noch einmal zustieß, gab es ein anderes Geräusch: Der Kolben stieß auf etwas Hartes. Etwas sehr Dunkles und Hartes.

Rezensionen

Lesermeinungen

Das sagen bisherige Leser (Auswahl):

J. Bollmann, Braunschweig

KAOTATU

Das Buch „Syberian Cluster-Kaotatu“ zeigt eine gelungene futuristische Welt, welche gut mit Fantasieaspekten gespickt ist. Dadurch, dass man über das ganze Buch immer wieder zwischen den verschiedenen Perspektiven von Ragoo und Dor’El wechselt, kann man sich besonders gut in diese hineinversetzen. Allerdings ist, vor allem am Anfang, Dor’El die Hauptträgerin der Geschichte.
Es handelt sich um eine komplexe eigene Welt, mit vielen weitreichenden Eigenschaften und Ereignissen, welche sich für den Leser immer mehr erschließen. Hierdurch entsteht jedoch auch teilweise das Gefühl, dass man nicht hinterher kommt alle Informationen zu verarbeiten. Allgemein wird eine hohe Vorstellungskraft vorausgesetzt, wobei der Fantasie auch eigener Spielraum gelassen wird.
Ich finde die Option im letzten Kapitel noch eine Art Glossar zu schreiben sehr gut, da sie hilft die Situationen besser zu verstehen, dieses hätte sogar ruhig noch ausführlicher sein können. Durch das Glossar werden viele Begriffe gut genauer erläutert, was mir gut gefällt. Hierbei hätte mir persönlich ein Verweis am Anfang des Buches auf das Glossar sehr geholfen.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass für mich die Geschichte einiges an Zeit braucht, bis sich Spannung aufbaut. Besonders der Anfang zieht sich lange hin. Die Situation verändert sich nicht wirklich, da Dor’El nur Ragoo beobachtet und Ragoo eine Art schrittweises Aufwachen durchlebt. Dies ist für die Geschichte, auch zum Verstehen der Lebensumstände der „Kaotatu“ zwar essenziell, umfasst dennoch mit ca. 90 Seiten einen sehr großen Teil des Buches, welchen man potenziell hätte verkürzen können.
Besonders gut hat mir gefallen, dass für Dor’El viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, durch das Leben in der abgeschotteten Unterwelt zu etwas komplett Fremden geworden sind. So stößt sie in der Bibliothek zum Beispiel auf die Wörter Planet oder Oberfläche, mit denen sie zunächst gar nichts anfangen kann. Außerdem finde ich es gut, dass die beiden Hauptpersonen genauso „unbeholfen“ bzw. „unwissend“ in diese Welt außerhalb der „Kaotatu“ geworfen werden, wie die Leser. Dies ermöglicht ein gemeinsames Erkunden dieser unbekannten Welt.
Insgesamt kann ich sagen, bin ich sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht und freue mich auf die nächsten Teile der Saga, welche es, wie man aus den Hinweisen im letzten Kapitel entnehmen kann, geben wird. Allgemein kann ich jedem, der Interesse an Science-Fiction hat empfehlen das Buch zu lesen. Da es insgesamt jedoch ziemlich komplex ist, gilt meine Leseempfehlung für Jugendliche ab 14 Jahren, sowie für Erwachsene.

Tanja, Braunschweig

KAOTATU

Dieses Buch ist zum großen Teil aus der Sicht Dor’Els geschrieben, einer jungen Frau, die in einer Gesellschaftsordnung groß wird, die sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt ihres Lebens niemals hinterfragt hat. Durch gewisse Umstände beginnt sie sich jedoch nach und nach grundlegende Fragen zu stellen, deren Ursprung sie zunächst gar nicht so richtig zu ergründen weiß und die sie durch ihre Neuartigkeit gleichzeitig faszinieren und ängstigen.
Mich hat begeistert, dass ich das Leben der Menschen um Dor’El und alle dort herrschenden Regeln im gleichen Atemzug mit der Hauptperson kennenlernen konnte, da auch Dor’El erst nach und nach beginnt, verschiedene geltende Maßstäbe zum ersten Mal bewusst zu realisieren und zu analysieren. Man hat als Leser also das Empfinden, gemeinsam mit der Hauptperson auf eine Entdeckungsreise zu gehen, die einem Stück für Stück aufzeigt, unter welch großen Einschränkungen und Auflagen ihr Volk lebt.
Neben Dor’El lernt der Leser von Beginn an auch eine zweite Hauptperson kennen, die im weiteren Verlauf der Geschichte Ragoo genannt wird. Auch hier nimmt der Leser nur stückweise gemeinsam mit Ragoo deren Umgebung bewusst wahr. Während sie sich aus einem langen körperlichen und seelischen Schlaf herauskämpft, wird sie langsam aber sicher greifbarer für den Leser. Obwohl schon von Beginn an die Erzählperspektive immer mal wieder zwischen Dor’El und Ragoo wechselt, ist doch im größten Teil des Buches Dor’El die treibende Kraft, die entscheidend die Handlung bestimmt. Erst gegen Ende ergeben sich zwei voneinander unabhängige Handlungsstränge, in denen man die Welt tatsächlich auch aus Ragoos Augen wahrnimmt. Der Wechsel des Erzählers fiel mir zu diesem Zeitpunkt des Buches zugegebenermaßen recht schwer, da ich mich an Dor’El und ihre Sichtweise der Dinge gewöhnt hatte und mir Ragoo auch gegen Ende des Buches noch zu fremd vorkam.
Insgesamt fand ich persönlich den ersten Teil des Buches, in dem sich nach und nach die Gesellschaftsordnung rund um Dor’El vor den Augen des Lesers entwickelt, am fesselndsten. Die Flucht der beiden Hauptpersonen und ihre Erlebnisse in den zumeist dunklen Höhlen unter der Erde ging mir an manchen Stellen zu schnell voran, driftete mir manchmal zu sehr ins Fantastische ab (was sicherlich zu Science Fiction gut passt, aber nicht meinen Vorlieben entspricht) oder ließ mir persönlich teilweise zu viel Spielraum für eigene Assoziationen.
Das Buch wirft zu Beginn viele Fragen auf, die in geschickter Art und Weise durch Dor’Els Veränderung und intensive Suche nach der Wahrheit eine Antwort finden. Andere Fragen klären sich bis zum Ende des Buches nicht, sondern werfen viel mehr noch viele weitere auf, was vom Autor ja im Sinne einer geplanten Trilogie sicherlich beabsichtigt und dadurch auch sinnvoll ist.
Ich freue mich auf eine Fortsetzung und hoffe darauf, dann auch Ragoo noch mehr fassen und damit ins Herz schließen zu können.

Gregor S., München

KAOTATU

Der Titel kam mir schon etwas seltsam vor, aber dann habe ich das Wort mal gegoogelt und das hat dann meine Neugier geweckt.
Durch die ersten Kapitel musste ich mich mühsam durcharbeiten, aber im Nachhinein ist mir dann klar geworden, warum das so ist. Das, was die Ragoo da erlebt, wäre mir vermutlich auch so gegangen. Respekt, diesen Aufwachvorgang so darzustellen.
Jedenfalls fand ich die Darstellung der gemeinsamen Flucht schon sehr spannend und wenn ich es richtig verstanden habe, dann handelt es sich um eine Einführung in eine Serie.
Von daher ist es schon verständlich, wenn hier zunächst einmal viele Erklärungen und Beschreibungen der Leute und der Umgebung erfolgen.
Ich habe Science-Fiction bisher noch nie so mit Freude gelesen, aber hier habe ich so etwa ab Mitte des Buches kaum noch aufhören können.
Jetzt bin ich schon ganz gespannt, wie die Geschichte weiter geht.

Autoren-Profil

beteiligte Personen

Autor und Unterstützer

Mir war von Anfang an klar, dass ein solches Projekt nicht im Alleingang zu bewältigen ist.
Meine Dankbarkeit gilt denjenigen, die mich dabei unterstützt haben:

Rainer Gellrich

Autor

Irgendwer muss sich das ja alles ausgedacht haben – ja, das bin ich.
Please follow my stories on social media as I closed the blog on this page.

Simone Gellrich

Kritiker*in, Rang 1

Das Geschenk an verfügbarer Zeit, um die Ideen aufzuschreiben, kann nicht hoch genug gewürdigt werden – und anschließend die erste Adresse, um zu prüfen, ob die Geschichten verständlich sind.

Jutta Haarth

Lektor*in

Rechtschreibung- und Grammatikprüfung sind nicht alles. Auch bei der sprachlichen Ausdrucksweise höre ich gern auf eine weitere Meinung.